Typische Probleme beim Payment in Onlineshops.
Payment ist einer der wichtigsten Faktoren im E-Commerce – ohne Bezahlung kein Kauf und kein Umsatz. Auf dem Markt tummeln sich diverse größtenteils internationale Anbieter, über die man diverse Zahlarten wie Kreditkarte, Rechnungskauf, Paypal, Überweisungen, Ideal, Alipay und eine endlose Liste weiterer in einen Onlineshop integrieren kann.
FATCHIP hat im Laufe der letzten Jahre Payment-Lösungen in Onlineshops (z.B. OXID eShop, Magento, Shopware) und oft in weiterverarbeitende ERP Systeme u.a. für folgende Payment-Anbieter implementiert: Payone, Computop, Paypal, Amazon Pay, Klarna, Sofortüberweisung, Paynova, Barzahlen.de, Ratepay, Mollie, Paymorrow, Heidelpay.
Anbindungen von uns werden in über 500 Shops genutzt.
Bezahlung ohne Bestellung ist ein sehr lästiges Problem, welches immer wieder zu erhöhtem Aufkommen im Kundenservice, nicht gelieferten Bestellungen (mit entsprechend verärgerten Kunden) oder gar Ärger mit dem Finanzamt führt.
Das Szenario stellt sich dem Shopbetreiber so dar, dass es, wie der Titel schon sagt, dazu kommt, dass wir z.B. einen Kreditkarten-Zahlungseingang haben, aber keine oder nur eine unvollständige dazugehörige Bestellung im Shop- oder ERP-System.
Der Kundenservice muss aufwändig und manuell eine Bestellung anlegen, Rücksprache mit dem Kunden halten oder das Geld zurückerstatten.
Für dieses Fehlerbild ist die häufigste Ursache ein unvollständiger Redirect des Kunden vom Zahlungsanbieter zurück in den Shop, sodass die Bestellung nach erfolgreicher Zahlung nicht korrekt angelegt oder finalisiert wird.
Das kann passieren, wenn der Kunde beim Seitenaufruf die Netzverbindung verliert, wenn er mit dem Zug in einen Tunnel fährt, wenn der Shopaufruf fehlschlägt zum Beispiel durch einen in dem Moment überlasteten Webserver oder beispielsweise weil ein Browser Plugin Session-Daten oder Request-Parameter verändert. Oft ist die genaue Ursache nicht eindeutig zu ermitteln oder es ist nicht bei jedem Fehler die gleiche.
Transaktionssicherheit ist hier das Stichwort.
Ein Lösungsansatz, der dieses Problem ein für alle mal aus der Welt schafft, ist es wie folgt vorzugehen:
- Die komplette Bestellung mit allen Produkten, Preisen und Kundendaten muss bereits vor Durchführung des Zahlungsvorgangs im Shop (meistens in der Datenbank) gespeichert werden. Dabei muss sie aber als unvollständig markiert werden oder erst einmal in separaten Datenbank-Tabellen abgelegt werden, sodass keine weiteren Schritte, etwa die Übergabe an das ERP-System, erfolgen.
- Nach erfolgreicher Durchführung der Zahlung wird die bereits gesicherte Bestellung nur noch als abgeschlossen markiert und alle Folgeprozesse können stattfinden.
- Für den Fall, dass der Redirect in den Shop nicht korrekt funktioniert hat (oder auch der Kunde die Bestellung einfach durch Schließen des Browsers abgebrochen hat), verbleibt die Bestellung also unvollständig in der Datenbank.
- Nun entwickeln wir ein Cronjob-gesteuertes Script, welches regelmäßig an der API des Payment-Anbieters nach zu den unvollständigen Bestellungen gehörigen Zahlungen sucht. Findet das Script eine passende, vollständige Zahlung, wird die Bestellung als abgeschlossen markiert. Wird keine Zahlung zu der Order gefunden (Kunde hat abgebrochen), wird die Bestellung gelöscht. Dabei sollte ein Zeitraum von mindestens einer Stunde gewartet werden, bevor Bestellungen gelöscht werden.

Obwohl man als Software-Entwickler sein Zeit zumeist im PHP- oder HTML-Code und in PHPStorm oder einer anderen IDE unterwegs ist, kommt man gelegentlich in die Verlegenheit, die Software localhost, auf einem Testserver oder sogar im Produktiv-System zum Laufen zu bekommen und ggf. zu Debuggen. Hierbei spart es häufig extrem viel Zeit, sich auf die Konsolen-Ebene zu begeben und mit ein paar grundlegenden Befehlen zu operieren.
Lang erwartet hat die OXID eSales AG auf dem Partnertag am 24. November 2016 und in den darauf folgenden Publikationen einen Ausblick auf die kommende Version 6 des Shopsystems OXID eShop gegeben. Kurz darauf hat OXID eine closed Beta für Partner veröffentlicht, die ich bereits testen durfte.
29.Okt. 2013: Die OXID eSales AG hat Ihre Partner aus den Bereichen „Solution“, „Hosting“ und „Plattform“ zum alljährlichen OXID Partnertag nach Freiburg / Breisgau in das zentral gelegene Konzerthaus eingeladen, um zum einen eine bewährte Tradition hinsichtlich der Partnerbindung / des Partneraustausches zu wahren und zum anderen das 10jährige Bestehen der Unternehmung zu feiern. Weit über 200 Teilnehmer folgten dem Aufruf, in die Stadt mit den meisten Sonnenstunden des Landes zu reisen, um den Vorträgen von OXID und den Partnern zu lauschen, Mitstreitern der Branche zu begegnen und neue Kontakte aufzubauen (Networking). Im Rahmen der Tischmesse im Foyer außerhalb der Vortragsräume hatten 24 Unternehmen das Angebot seitens OXID angenommen, Ihre Produkte und Dienstleitungen zu präsentieren.
Das A und O eines gut laufenden Online-Shops ist ohne Zweifel die Performancestärke. Mit ihr steht und fällt der Umsatz bzw. der Gewinn eines Unternehmens. Hinzu kommt ein ausgewogener Mix aus einem anständigen Sicherheitspaket und benutzerfreundlichen Oberflächen. Wenn Webseiten etwas nicht brauchen, dann Tempolimits und verquere Menüführungen!
Dass Produktvideos in Onlineshops und auf E-Commerce Seiten doch erheblich die Conversionsrate steigern können, ist mittlerweile unumstritten. Zahlreiche Analysen und Expertenaussagen belegen das, und es ist ja auch mehr als plausibel, schließlich kann man mit Ton und Bewegtbild viel besser Lust auf ein Produkt machen, als es mit einem Foto allein möglich ist. Das Problem ist nur, dass für die wenigsten Produkte Videos von den Herstellern geliefert werden, die zur Produktbewerbung genutzt werden können. Und selbst wenn, ist es ein nicht zu unterschätzender technischer Aufwand, die Videos im Shop verfügbar zu machen.
Am 13. und 14. April 2010 fand die alljährliche 