Artikel-Schlagworte: „berlin“

Mär
24

Joycard – neu in Berlin

Montag, 24. März 2008

joycardDie Joycard ist die neue Gastronomie Netzwerk-Karte für ganz Berlin. Mit ihr spart der Halter unter dem Motto “Die Stadt gehört Dir” in vielen Locations Berlins bis zu 50%! Ganz gleich, ob man in Berlin allein oder zu zweit unterwegs ist, mit joycard spart man bei den joycard-friends quer durch die ganze Stadt. So schont joycard nicht nur den persönlichen Etat, sondern fungiert auch als Stadtführer. Denn die joycard Partner umfassen nicht nur Restaurants, sondern Theater, Museum, Kino, Club, Bar, Diskothek, Kosmetikstudio, Floatarea, Yogaschule, Restaurant, Tanzschule, Fitnessstudio und den Golfplatz! Aktuell sind bereits über 100 Rabattpartner aktiv. Unter www.joycard.de sind alle Angebote aufgelistet

Die joycard kostet momentan noch den Start-Up Betrag von 30,- im Jahr. Eine zwei Wochen gültige Touristcard gibts schon für 15 EUR.

Damit reiht sich die Joycard ein in die Kette von Rabattkarten wie Get2Card, Partycard, Gourmetcard, Card4Students etc… Allerdings sind 50% auch ein ziemlich guter Preisnachlass – kostenpflichtig sind sie alle.

Mär
09

BVG Streik in Berlin

Sonntag, 9. März 2008

Die Berliner Verkehrsbetriebe streiken. Und das schon seit dem 5.März, angekündigt bis mindestens zum 14.März. Also bleiben Busse und U-Bahnen dank der Gewerkschaft Verdi in der Garage und ein pseudomäßiger Notfallplan soll das allernötigste an Beförderung übernehmen. Dass so ein Bus aber nicht auf einmal das 20fache an Personen befördern kann, sollte gerade den Busfahrern klar sein! Der wirtschaftliche Schaden für Unternehmen, aber auch Privatpersonen, die statt der öffentlichen auf KfZ oder Taxi umsteigen müssen, ist immens!

Warum wird gestreikt? Klar, der grosse Bruder, die Deutsche Bahn, ist im Streikfieber und ein bißchen mehr Geld auf dem Konto kann auch nicht schaden – geht mir genauso. Es ist allerdings meiner Meinung nach ein Unding den Streit mit dem eigenen Arbeitgeber an der Bevölkerung und anderen auszulassen. Die BVG hat eine öffentliche Verantwortung und ist wichtiger Bestandteil der Infrastruktur – kein Dienstleister - und hat damit meiner Meinung nach eine öffentliche Verantwortung, und die sollte jeder einzelne Mitarbeiter tragen!

Die Situation an sich ist natürlich grotesk: Die BVG hat Milliarden Schulden, Beschwerden über überteuerte Tickets werden lauter und lauter und die Mitarbeiter wollen mehr Geld. Woher soll es kommen, fragt man sich als Unternehmer. Doch offensichtlich haben die Streiker eine Lösung für das Problem (vielleicht einen Goldesel in den BVG Gebäuden aufstellen?), nur leider ist diese noch nicht bis zu mir und den Budgetverantwortlichen der BVG vorgedrungen.

Also wenn ich mehr Geld auf meinem Konto haben möchte, hilft nur eines: Fleiß, Engagement, gute Ideen und Überstunden… vielleicht mal ein Ansatz für die BVG Mitarbeiter?


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